Letzte-Hilfe-Kurs am 19.06.2026
im Pfarrzentrum St. Josef, Hauptstr.95, Hambrücken
Warum ein „Letzte-Hilfe-Kurs“?
Das Lebensende und Sterben unserer Angehörigen, Freunde und Nachbarn macht uns oft hilflos, denn uraltes Wissen zum Sterbegeleit ist mit der Industrialisierung schleichend verloren gegangen.
Die beiden Hospizbegleiterinnen Juliane Höft und Marianne Eisinger-Watzl vom Ambulanten Hospizdienst Bruchsal bieten für uns einen Kurz-Kurs zur „Letzten Hilfe“ an, um dieses Wissen zurückzugewinnen. Sie möchten uns dabei Grundwissen zur Sterbebegleitung an die Hand geben und uns ermutigen, uns Sterbenden und Schwerstkranken zuzuwenden.
Das Lebensende und Sterben unserer Angehörigen, Freunde und Nachbarn macht uns oft hilflos, denn uraltes Wissen zum Sterbegeleit ist mit der Industrialisierung schleichend verloren gegangen.
Die beiden Hospizbegleiterinnen Juliane Höft und Marianne Eisinger-Watzl vom Ambulanten Hospizdienst Bruchsal bieten für uns einen Kurz-Kurs zur „Letzten Hilfe“ an, um dieses Wissen zurückzugewinnen. Sie möchten uns dabei Grundwissen zur Sterbebegleitung an die Hand geben und uns ermutigen, uns Sterbenden und Schwerstkranken zuzuwenden.
Wer kann teilnehmen?
Das Angebot richtet sich nicht nur an die Frauen von der kfd, sondern an alle Interessierten. Das Alter und Geschlecht ist egal, gerne können auch 2 Personen aus einer Familie kommen. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich unter Tel. 07255 -1011 bis Montag, 15.06.2026. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Für wen ist dieser Kurs gedacht?
> Wer ein Familienmitglied oder jemand aus dem Freundeskreis irgend- wann oder gerade zurzeit begleiten muss.
> Wer jemanden begleitet hat und vielleicht noch einmal auf das eigene
Verhalten zurückschauen will.
> Wen das Thema grundsätzlich mal interessiert.
> Wer sich vorstellen könnte, Hospizbegleiter/in zu werden.
Wie läuft der Kurs ab?
Man muss sich Zeit einplanen! Der Kurs, der europaweit nach diesem Grundkonzept angeboten wird, wird an dem Abend durchgeführt in vier Einheiten von jeweils 45 min (mit einer Pause) und dauert von 17.30 Uhr bis 21.30 Uhr. Im Mittelpunkt steht die praktische Umsetzung von Maßnahmen zum Lindern von Leiden am Lebensende, die jede/jeder durchführen kann.
Man muss sich Zeit einplanen! Der Kurs, der europaweit nach diesem Grundkonzept angeboten wird, wird an dem Abend durchgeführt in vier Einheiten von jeweils 45 min (mit einer Pause) und dauert von 17.30 Uhr bis 21.30 Uhr. Im Mittelpunkt steht die praktische Umsetzung von Maßnahmen zum Lindern von Leiden am Lebensende, die jede/jeder durchführen kann.
In den Einheiten geht es…
… um Basiswissen: Woran erkenne ich, dass sich jemand dem Lebensende nähert?
… um Orientierung: Was ist mir wichtig am Lebensende und wie kann ich hier vorsorgen?
… um einfache Handgriffe: Was wir tun können um Leiden zu lindern bei den am häufigsten vorkommenden Beschwerden.
… um Abschied nehmen: Über das Sterben sprechen? Was ist nach dem Tod zu veranlassen? Umgang mit Trauer!
… um Basiswissen: Woran erkenne ich, dass sich jemand dem Lebensende nähert?
… um Orientierung: Was ist mir wichtig am Lebensende und wie kann ich hier vorsorgen?
… um einfache Handgriffe: Was wir tun können um Leiden zu lindern bei den am häufigsten vorkommenden Beschwerden.
… um Abschied nehmen: Über das Sterben sprechen? Was ist nach dem Tod zu veranlassen? Umgang mit Trauer!
Auch wenn sich vielleicht nur eine kleine Gruppe zur Teilnahme findet, wird der Kurs stattfinden. Herzliche Einladung!
