Wiesental, Marienkapelle
Am östlichen Ortsausgang Wiesentals, dem Ende der Karlsruher Straße, steht die Marienkapelle.
Die Legende besagt, dass ein verletzter Soldat einst an dieser Stelle Unterschlupf suchte und die Gottesmutter um Hilfe anflehte. Von Einheimischen gefunden und gesund gepflegt, errichtete er aus Dankbarkeit einen Bildstock mit einem steinernen Marienbild.
Die Legende besagt, dass ein verletzter Soldat einst an dieser Stelle Unterschlupf suchte und die Gottesmutter um Hilfe anflehte. Von Einheimischen gefunden und gesund gepflegt, errichtete er aus Dankbarkeit einen Bildstock mit einem steinernen Marienbild.
Im Jahr 1894/1895 wurde eine Kapelle über dem Bildstock errichtet und 1896 wurde sie von Pfarrer Biecheler gesegnet.
Die Kapelle ist stillos und hat eine Grundfläche von 35qm.
Ein Altartisch ist nicht vorhanden. Man hat lediglich die Figuren der hl. Anna und des hl. Joachims, der Eltern Marias, dem Bildstock beigestellt.
Ein Altartisch ist nicht vorhanden. Man hat lediglich die Figuren der hl. Anna und des hl. Joachims, der Eltern Marias, dem Bildstock beigestellt.
Anfang Mai 2025 begann man mit der Ausführung einer aufwändigen Renovierung der Kapelle, im Wiesentaler Volksmund „´s Kapelli“ genannt.
Hans-Peter Hiltwein, Werner Schmidhuber und Bernhard Stork riefen zuvor die Initiative „Rettet´s Kapelli“ ins Leben, eine Spendenaktion um die Sanierungsarbeiten zu unterstützen. Weitere Spenden sind herzlich willkommen, damit unser „Kapelli“ noch lange in neuem Glanz erstrahlen kann.
Hans-Peter Hiltwein, Werner Schmidhuber und Bernhard Stork riefen zuvor die Initiative „Rettet´s Kapelli“ ins Leben, eine Spendenaktion um die Sanierungsarbeiten zu unterstützen. Weitere Spenden sind herzlich willkommen, damit unser „Kapelli“ noch lange in neuem Glanz erstrahlen kann.
